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Hubert Burböck

Photovoltaik-Inselanlage

HB

Photovoltaik-Inselanlage 1, 90Wp-Anlage mit 12V/60Ah Akku und 12V/300W Wechselrichter


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Diese Anlage dient zur umweltfreundlichen und netzunabhängigen Versorgung der Boilerpumpe mit der Temperaturdifferenzsteuerung. Da die Pumpe nur bei Sonnenschein laufen muss, wird während der Nachtstunden der Wechselrichter ausgeschaltet. Weiters sind einige 12V LED-Leuchten und die 12V Verstelleinrichtung für die 2 drehbaren Module der Anlage 2 angeschlossen.

Inbetriebnahme der Anlage im Jänner 2012. Anschaffungskosten ca. 400,- €.



Photovoltaik-Inselanlage 2, 2120 Wp-Anlage mit einem 24V/200Ah LiFePo4-Akku und einem 24V/2000W Sinus-Wechselrichter

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Mit Ausnahme von Verbrauchern mit mehr als 2 KW (Heizlüfter, Waschmaschine, Toaster, Staubsauger und E-Herd) kommt der Strom für den gesamten Haushalt von der PV-Anlage.

Zwei Module der Anlage sind drehbar. Dies bringt von März bis Oktober in den Morgen- und Abendstunden etwas mehr Energie.

Von Jänner 2012 bis Oktober 2018 lieferten die Anlage 2 (540 Wp) gemeinsam mit Anlage 1 (90 Wp) durchschnittlich ungefähr 1 kWh täglich.

Statistik 2012-2018.


Ende Oktober 2018 habe ich die Anlage 2 um zwei Module mit je 275 Wp von 540 Wp auf 1090 Wp erweitert. Damit erziele ich einen durchschnittlichen Ertrag von ca. 2,5 kWh pro Tag. Im Jahresschnitt sind das ungefähr 920 kWh. Beim meinem derzeitigen Strompreis erspare ich mir somit etwa 250,- Euro im Jahr.

Statistik 2019-2022


Da die bisher verwendeten Bleiakkus schon nach einigen Jahren einen hohen Kapazitätsverlust hatten, habe ich mich im Jänner 2021 entschlossen, einen 24V/200Ah LiFePo4-Akku bei der oberösterreichischen Firma Home TroniX zu kaufen. Diesen Akku habe ich nun seit 4. Februar 2021 im Einsatz.

Wirtschaftlich betrachtet muss man sagen, dass sich diese Anlage wegen der relativ hohen Kosten des LiFePo4-Akkus nicht so schnell amortisieren wird. Jedoch im Hinblick auf die jederzeit verfügbare Energie ist sie sicherlich nicht uninteressant.

Wetterkapriolen können schnell zu längeren Netzausfällen führen. Auch ein sogenanntes Blackout kann in naher Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Wenn zum Beispiel ein Tiefkühlgerät länger als 24 Stunden ohne Strom ist, kann man davon ausgehen, dass die meisten Lebensmittelvorräte dann nicht mehr zu verwenden sind. Man kann ja nicht alles auf einmal kochen und aufessen.

Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre werde ich im Herbst 2022 die Anlage 2 um drei Module mit je 310 Wp von 1090 Wp auf 2120 Wp zu erweitern. Damit möchte ich nun in der kalten Jahreszeit zusätzlich einen 800W Heizkörper mit Sonnenenergie betreiben.